{"id":1562,"date":"2023-03-06T18:08:29","date_gmt":"2023-03-06T17:08:29","guid":{"rendered":"https:\/\/testseite.juhonisch.de\/?p=1562"},"modified":"2023-04-15T21:16:43","modified_gmt":"2023-04-15T19:16:43","slug":"canterbury-tales-man-kann-es-auch-anders-sehen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/testseite.juhonisch.de\/?p=1562","title":{"rendered":"Canterbury Tales &#8211; Man kann es auch anders sehen"},"content":{"rendered":"<p>Mannomannomann.<\/p>\n<p>Es ist lange her, dass ich mich mit den <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/-\/en\/Geoffrey-Chaucer-ebook\/dp\/B079C35H1D\/ref=sr_1_2?crid=L5EQS72XTYSE&amp;keywords=canterbury+tales&amp;qid=1678121397&amp;sprefix=canterbury+tales%2Caps%2C100&amp;sr=8-2\">Canturbury Tales<\/a> (eine Sammlung von vierundzwanzig Geschichten im Versma\u00df, die <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Geoffrey_Chaucer\">Geoffrey Chaucer<\/a> zwischen 1387 und 1400 in <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Middle_English\">Mittelenglisch<\/a> geschrieben hat) befasst habe. Das war noch in meinem Studium. In den &#8222;Tales&#8220; erz\u00e4hlt eine Gruppe Pilger je eine Geschichte. Sozusagen eine fr\u00fche Anthologie.<\/p>\n<p>Jetzt habe ich mir das H\u00f6rbuch zur Auffrischung geholt. Habe mich durch &#8222;<a href=\"https:\/\/chaucer.fas.harvard.edu\/pages\/knights-tale-0\">The Knight&#8217;s Tale<\/a>&#8220; geh\u00f6rt. Es ist schon ein Unterschied, wenn man ein literarisches Werk im Studium liest und interpretiert oder es einfach nochmal so genie\u00dfen m\u00f6chte.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/testseite.juhonisch.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/20220616_131642-ausschnitt.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-1546 size-medium\" src=\"https:\/\/testseite.juhonisch.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/20220616_131642-ausschnitt-297x300.jpg\" alt=\"\" width=\"297\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/testseite.juhonisch.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/20220616_131642-ausschnitt-297x300.jpg 297w, https:\/\/testseite.juhonisch.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/20220616_131642-ausschnitt-1014x1024.jpg 1014w, https:\/\/testseite.juhonisch.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/20220616_131642-ausschnitt-768x776.jpg 768w, https:\/\/testseite.juhonisch.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/20220616_131642-ausschnitt-1521x1536.jpg 1521w, https:\/\/testseite.juhonisch.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/20220616_131642-ausschnitt-2028x2048.jpg 2028w, https:\/\/testseite.juhonisch.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/20220616_131642-ausschnitt-1140x1151.jpg 1140w, https:\/\/testseite.juhonisch.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/20220616_131642-ausschnitt-75x75.jpg 75w\" sizes=\"(max-width: 297px) 100vw, 297px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Dies ist jetzt meine nicht literaturwissenschaftliche Zusammenfassung von &#8222;The Knight&#8217;s Tale&#8220; aus meiner heutigen Sicht. Und ich bin mir durchaus bewusst, dass G. Chaucer seine Rittergeschichte vermutlich satirisch gemeint hat.<\/p>\n<p>Theseus, K\u00f6nig von Athen (K\u00f6nig? Echt jetzt?) hat gerade die Amazonen besiegt und sich deren K\u00f6nigin\/Heerf\u00fchrerin Hippolyta zur Ehefrau gemacht. Dass sie das vielleicht nicht so toll finden mag, wird mit keinem Wort erw\u00e4hnt.<br \/>\n<em>M\u00e4nner.<\/em><br \/>\nEin Haufen weinender Witwen aus Theben (Griechenland, nicht \u00c4gypten) h\u00e4lt den K\u00f6nig auf und bittet um Hilfe (nicht f\u00fcr Hippolyta, versteht sich), weil ein b\u00f6ser Tyrann (also nicht der gute Tyrann, der sich Heerrf\u00fchrerinnen erbeutet) so gemein ist, ihren in der Schlacht gefallenen M\u00e4nnern das ehrenvolle Begr\u00e4bnis zu verweigern und die Entsorgung lieber den Hunden \u00fcberl\u00e4sst.<\/p>\n<p>Schlechter Stil. Und eindeutig ein Grund, sofort Krieg gegen Theben zu f\u00fchren und noch ein paar mehr Leichen zur\u00fcckzulassen, um deren Begr\u00e4bnis sich vermutlich auch keiner k\u00fcmmert.<br \/>\n<em>M\u00e4nner.<\/em><br \/>\nZwei fast Tote, die Thebaner Palamon and Arcite, werden wieder gesundgepflegt und daraufhin lebenslang zum Verrotten in den Athener Kerker geworfen, weil sie ja ihre eigene Stadt verteidigt haben. Eher so Putinsche Moralvorstellungen, die der Edle Theseus da hat.<br \/>\nVon dort aus sehen sie Theseus&#8216; Schwester, das Blondchen Emelye, und verlieben sich unsterblich. Sie verrotten gerade beide im Kerker, haben aber nichts besseres zu tun, als sich sofort bis aufs Blut darum zu streiten, wer mehr in sie verliebt ist und somit ein Anrecht auf sie h\u00e4tte, wenn &#8230; ja wenn sie nicht lebenslang im Kerker s\u00e4\u00dfen. (ScheiBBe, das)<br \/>\n<em>M\u00e4nner.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/testseite.juhonisch.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/20220616_141509.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-1547 size-medium\" src=\"https:\/\/testseite.juhonisch.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/20220616_141509-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/testseite.juhonisch.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/20220616_141509-225x300.jpg 225w, https:\/\/testseite.juhonisch.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/20220616_141509-768x1024.jpg 768w, https:\/\/testseite.juhonisch.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/20220616_141509-113x150.jpg 113w, https:\/\/testseite.juhonisch.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/20220616_141509-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/testseite.juhonisch.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/20220616_141509-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/testseite.juhonisch.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/20220616_141509-1140x1520.jpg 1140w, https:\/\/testseite.juhonisch.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/20220616_141509.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><br \/>\nDann wird Arcite begnadigt, w\u00e4hrend Palamon weiter im Kerker darben muss (schlecht), aber dabei wenigstens das Blondchen Emelye von weitem sehen darf (gut). Arcite kehrt befreit nach Theben zur\u00fcck (gut) und darbt dort vor Liebeskummer vor sich hin. Ihr wisst schon: das Blondchen Emelye, das er jetzt niiiiiieee mehr sehen darf. (Schlecht)<br \/>\nEr, der Adlige, schleicht sich zur\u00fcck ins feindliche Athen (bl\u00f6d) und verdingt sich als Diener (die Schande!), nur um das Blondchen Emelye weiter sehen zu k\u00f6nnen. Zu einem Kontakt kommt es aufgrund des vermeintlichen Klassenunterschieds freilich nicht. (Schon doof).<br \/>\nEr war dann wohl so eher der Prototyp des Stalkers.<\/p>\n<p>Jahre ziehen ins Land. Da gelingt Palamon die Flucht. Er steckt gerade in einem Geb\u00fcsch im Wald, als Arcite diesem Geb\u00fcsch sein gro\u00dfes Liebesleid klagt. (Also treu ist er.)<br \/>\nKonfrontation. Die beiden alten Freunde treffen sich wieder und zwar mit jeder Waffe, der sie gerade habhaft werden k\u00f6nnen. Sie werden von Theseus mit Hofstaat unterbrochen. Man reitet gerade zur Jagd. (Der Wald hat vermutlich nur den einen Busch)<\/p>\n<p>Aufgekl\u00e4rt, worum es geht, entscheidet der wundervolle Theseus, dass es viel gerechter ist, wenn die beiden befreit (gut) nach Hause reiten und jeder mit einer Kampftruppe von 100 Rittern zur\u00fcckkommt, damit man das in Stil austragen kann.<br \/>\n<em>M\u00e4nner!<\/em><br \/>\nAn dieser Stelle h\u00e4tte irgendwer mal Emelye fragen k\u00f6nnen, ob sie einen der beiden Vollpfosten \u00fcberhaupt will. Aber das passiert nat\u00fcrlich nicht.<br \/>\nEs kommt zum edlen Zweikampf mit je 100 K\u00e4mpfern auf jeder Seite. Edel sei der Mensch, hilfreich und tot. Sehr pr\u00e4chtig, das ganze. Theseus hat keine Kosten und M\u00fchen gescheut, um dem edlen Gemetzel einen feierlichen Rahmen zu g\u00f6nnen.<br \/>\n<em>M\u00e4nner!<\/em><br \/>\nInzwischen betet Emelye bei der G\u00f6ttin Diana, dass sie bitte Jungfrau bleiben darf. Das kann man verstehen. Aber Diana ist anderer Meinung, zumal Mars und Venus jeweils im Palamon bzw. Arcite Fanclub sind. Ich stelle sie mir mit F\u00e4hnchen in der ersten Reihe der Trib\u00fcne vor.<br \/>\n<em>G\u00f6tter!!!!<\/em><br \/>\nEiner von beiden gewinnt. Glaubt mir, es ist ganz wurscht, wer.<\/p>\n<p>Der \u00dcberlebende bekommt die vermutlich v\u00f6llig begeisterte Emelye, die immer noch keiner gefragt hat, zur Gattin, und sie leben gl\u00fccklich bis an ihr Lebensende.<br \/>\nWer all die Leichen entsorgt, wird nicht gekl\u00e4rt.<br \/>\n<em>M\u00e4nner!<\/em><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mannomannomann. Es ist lange her, dass ich mich mit den Canturbury Tales (eine Sammlung von vierundzwanzig Geschichten im Versma\u00df, die Geoffrey Chaucer zwischen 1387 und 1400 in Mittelenglisch geschrieben hat) befasst habe. Das war noch in meinem Studium. In den &#8222;Tales&#8220; erz\u00e4hlt eine Gruppe Pilger je eine Geschichte. Sozusagen eine fr\u00fche Anthologie. 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Von dort aus sehen sie Theseus&#8216; Schwester, das Blondchen Emelye, und verlieben sich unsterblich. Sie verrotten gerade beide im Kerker, haben aber nichts besseres zu tun, als sich sofort bis aufs Blut darum zu streiten, wer mehr in sie verliebt ist und somit ein Anrecht auf sie h\u00e4tte, wenn &#8230; ja wenn sie nicht lebenslang im Kerker s\u00e4\u00dfen. (ScheiBBe, das) M\u00e4nner. Dann wird Arcite begnadigt, w\u00e4hrend Palamon weiter im Kerker darben muss (schlecht), aber dabei wenigstens das Blondchen Emelye von weitem sehen darf (gut). Arcite kehrt befreit nach Theben zur\u00fcck (gut) und darbt dort vor Liebeskummer vor sich hin. Ihr wisst schon: das Blondchen Emelye, das er jetzt niiiiiieee mehr sehen darf. (Schlecht) Er, der Adlige, schleicht sich zur\u00fcck ins feindliche Athen (bl\u00f6d) und verdingt sich als Diener (die Schande!), nur um das Blondchen Emelye weiter sehen zu k\u00f6nnen. Zu einem Kontakt kommt es aufgrund des vermeintlichen Klassenunterschieds freilich nicht. (Schon doof). Er war dann wohl so eher der Prototyp des Stalkers. Jahre ziehen ins Land. Da gelingt Palamon die Flucht. Er steckt gerade in einem Geb\u00fcsch im Wald, als Arcite diesem Geb\u00fcsch sein gro\u00dfes Liebesleid klagt. (Also treu ist er.) Konfrontation. Die beiden alten Freunde treffen sich wieder und zwar mit jeder Waffe, der sie gerade habhaft werden k\u00f6nnen. Sie werden von Theseus mit Hofstaat unterbrochen. Man reitet gerade zur Jagd. (Der Wald hat vermutlich nur den einen Busch) Aufgekl\u00e4rt, worum es geht, entscheidet der wundervolle Theseus, dass es viel gerechter ist, wenn die beiden befreit (gut) nach Hause reiten und jeder mit einer Kampftruppe von 100 Rittern zur\u00fcckkommt, damit man das in Stil austragen kann. M\u00e4nner! An dieser Stelle h\u00e4tte irgendwer mal Emelye fragen k\u00f6nnen, ob sie einen der beiden Vollpfosten \u00fcberhaupt will. Aber das passiert nat\u00fcrlich nicht. Es kommt zum edlen Zweikampf mit je 100 K\u00e4mpfern auf jeder Seite. Edel sei der Mensch, hilfreich und tot. Sehr pr\u00e4chtig, das ganze. Theseus hat keine Kosten und M\u00fchen gescheut, um dem edlen Gemetzel einen feierlichen Rahmen zu g\u00f6nnen. M\u00e4nner! Inzwischen betet Emelye bei der G\u00f6ttin Diana, dass sie bitte Jungfrau bleiben darf. Das kann man verstehen. Aber Diana ist anderer Meinung, zumal Mars und Venus jeweils im Palamon bzw. Arcite Fanclub sind. Ich stelle sie mir mit F\u00e4hnchen in der ersten Reihe der Trib\u00fcne vor. G\u00f6tter!!!! Einer von beiden gewinnt. Glaubt mir, es ist ganz wurscht, wer. Der \u00dcberlebende bekommt die vermutlich v\u00f6llig begeisterte Emelye, die immer noch keiner gefragt hat, zur Gattin, und sie leben gl\u00fccklich bis an ihr Lebensende. Wer all die Leichen entsorgt, wird nicht gekl\u00e4rt. 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