{"id":1813,"date":"2024-07-02T14:56:03","date_gmt":"2024-07-02T12:56:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.juhonisch.de\/?p=1813"},"modified":"2024-08-19T03:21:02","modified_gmt":"2024-08-19T01:21:02","slug":"cons-und-festivals","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/testseite.juhonisch.de\/?p=1813","title":{"rendered":"Cons und Festivals"},"content":{"rendered":"<p>In der Phantastik Szene werden viele B\u00fccher auf Conventions oder Festivals vertrieben. Das liegt zum einen daran, dass ein Gro\u00dfteil der dem Fantasy- oder Science-Fiction-Romane bei kleinen Verlagen erscheinen, die &#8211; von den gro\u00dfen Barsortimentern \/ Buchhandelsgro\u00dfh\u00e4ndlern oft genug und durchaus gesch\u00e4ftssch\u00e4digend\u00a0 ignoriert &#8211; einen direkten Zugang zum lesenden Publikum suchen. Conventions and Festivals im Phantastik-Bereich bieten da eine gute M\u00f6glichkeit, B\u00fccher genau an diejenigen zu bringen, die Fantasy und Science Fiction eben auch m\u00f6gen. Eine sehr zielgerichtete Art und Weise, die richtigen Kunden anzusprechen.<\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1854\" src=\"https:\/\/testseite.juhonisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240629_1233581-1-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/testseite.juhonisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240629_1233581-1-225x300.jpg 225w, https:\/\/testseite.juhonisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240629_1233581-1-768x1024.jpg 768w, https:\/\/testseite.juhonisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240629_1233581-1-113x150.jpg 113w, https:\/\/testseite.juhonisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240629_1233581-1-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/testseite.juhonisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240629_1233581-1-1140x1520.jpg 1140w, https:\/\/testseite.juhonisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240629_1233581-1.jpg 1500w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/p>\n<p>Selfpublishern geht es nicht anders. Auch diejenigen unter uns Autoren und Autorinnen, die ihre Werke selbst vermarkten, karren ihre B\u00fccher von einem Event zum n\u00e4chsten und hoffen, dort Begeisterte zu finden, die gern lesen und somit auch gerne B\u00fccher kaufen. Das ist nicht immer einfach, denn nat\u00fcrlich gibt es dann &#8222;auf einem Haufen&#8220; mehr B\u00fccher als der geneigte Leser oder die geneigte Leserin auch nur schleppen kann.<\/p>\n<p>Ich selbst habe alles schon gemacht. B\u00fccher von mir sind bei gro\u00dfen Verlagen erschienen (Heyne, Droemer Knaur) , bei kleinen (Feder und Schwert, <a href=\"https:\/\/www.roterdrache.org\/\">Edition Roter Drache<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.verlag-torsten-low.com\/de\/\">Verlag Torsten Low<\/a> etc.), und seit die gro\u00dfen Verlage lieber j\u00fcngere Autorinnen haben, stehe auch ich mit einem B\u00fcchertisch auf Cons und verkaufe direkt an die Fantasy-Fans, die meine Werke m\u00f6gen oder sich einfach mal f\u00fcr etwas Neues interessieren.<\/p>\n<p>Letztes Wochenende war ich auf der\/dem FeenCon. (Das grammatische Geschlecht von Con variiert je nachdem, ob man Con von die Convention oder von der Konvent ableitet. Manche Leute k\u00f6nnen sich dar\u00fcber trefflich und nutzlos streiten, und ich freue mich f\u00fcr diese Menschen, dass sie keine anderen Sorgen haben.) Die FeenCon findet in Bonn Beuel statt, fr\u00fcher in Bonn Bad Godesberg. Ich bin da schon seit Jahren. Fr\u00fcher habe ich nur Lesungen gehalten und meine neuen B\u00fccher vorgestellt. Heute habe ich auch einen B\u00fcchertisch, um besagte Druckwerke auch an die interessierte Leserschaft zu bekommen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-1855 size-medium alignright\" src=\"https:\/\/testseite.juhonisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240629_1026361-1-169x300.jpg\" alt=\"\" width=\"169\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/testseite.juhonisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240629_1026361-1-169x300.jpg 169w, https:\/\/testseite.juhonisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240629_1026361-1-576x1024.jpg 576w, https:\/\/testseite.juhonisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240629_1026361-1-84x150.jpg 84w, https:\/\/testseite.juhonisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240629_1026361-1-768x1365.jpg 768w, https:\/\/testseite.juhonisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240629_1026361-1-864x1536.jpg 864w, https:\/\/testseite.juhonisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240629_1026361-1.jpg 1125w\" sizes=\"(max-width: 169px) 100vw, 169px\" \/><\/p>\n<p>Die FeenCon ist erfahrungsgem\u00e4\u00df immer sch\u00f6n. Bunte Menschen laufen fr\u00f6hlich (manchmal auch schwei\u00dfgetr\u00e4nkt, je nach Wetter)\u00a0 in wunderbaren Kost\u00fcmen herum und sacken B\u00fccher ein. Das Buch stirbt aus, hei\u00dft es. Die Leser werden immer weniger, hei\u00dft es. Das stimmt nat\u00fcrlich, leider, aber hier gibt es sie noch, die Begeisterungsf\u00e4higen, die Viel-Lesenden, die Buch-Sammelnden. Sie alle jammern ein bisschen dar\u00fcber, dass sie keinen Platz mehr f\u00fcr B\u00fccher haben, dass ihr SUB (Stapel ungelesener B\u00fccher) immer weiter steigt und dass diese dicken B\u00fccher &#8211; und die meisten Phantastik-Romane sind stumpfe Gegenst\u00e4nde, mit denen man auch Feinde erschlagen k\u00f6nnten &#8211; sehr schwer zu schleppen sind. Trotzdem kaufen diese wunderbaren Menschen B\u00fccher.\u00a0 Sie kaufen auch Gewandungsteile, bedruckte T-Shirts, Spiele und RPG-Zubeh\u00f6r. Und sie freuen sich und reden mit einem.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-1857 size-medium\" src=\"https:\/\/testseite.juhonisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240629_1025581-1-169x300.jpg\" alt=\"\" width=\"169\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/testseite.juhonisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240629_1025581-1-169x300.jpg 169w, https:\/\/testseite.juhonisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240629_1025581-1-576x1024.jpg 576w, https:\/\/testseite.juhonisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240629_1025581-1-84x150.jpg 84w, https:\/\/testseite.juhonisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240629_1025581-1-768x1365.jpg 768w, https:\/\/testseite.juhonisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240629_1025581-1-864x1536.jpg 864w, https:\/\/testseite.juhonisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240629_1025581-1.jpg 1125w\" sizes=\"(max-width: 169px) 100vw, 169px\" \/><\/p>\n<p>Ich rede gerne mit dem lesenden Publikum. Nat\u00fcrlich rede ich besonders gerne mit solchen, die meine B\u00fccher kaufen. Aber auch Leute, die einfach nur ein bisschen zum Plauschen an den B\u00fcchertisch kommen, freuen mich. Es sind tolle, phantasiebegabte Menschen, nicht von der Bl\u00e4sse des Durchschnitts angekr\u00e4nkelt, besonders und eigen. Menschen, mit denen ich etwas anfangen kann. Wir geh\u00f6ren alle zur gleichen &#8222;Familie&#8220; derjenigen, die lieber Drachensagen lesen als Bilanzen.<\/p>\n<p>Was Bilanzen angeht: Reich wird man nicht. Wenn man sehr sauber kalkulieren w\u00fcrde, m\u00fcsste man es lassen: sowohl das auf Cons Fahren als auch \u00fcberhaupt das Schreiben. Aber wir lieben es, das eine wie das andere. Wenn von mir einmal nicht mehr \u00fcbrigbleibt als ein paar B\u00fccher, an denen sich Leute erfreut haben, ist das doch auch schon etwas.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich w\u00e4ren wir alle, die wir schreiben, gerne Bestsellerautor*innen. Aber vielleicht muss man daf\u00fcr einfach etwas durchschnittlicher sein, dem gro\u00dfen Durchschnitt gefallen und eben auch durchschnittliche Ideen haben, die gro\u00dfe Verlage nicht gleich ins Bockshorn jagen. Okay, b\u00f6se. Ich habe so meine Erfahrungen gemacht, die waren nicht alle gut. Aber nat\u00fcrlich w\u00fcrde ich nicht Nein sagen, k\u00e4me ein gro\u00dfer Verlag auf mich zu und w\u00fcrde anbieten, mich mit einem gro\u00dfen Marketingbudget ber\u00fchmt zu machen. Denn Bestseller sind schon auch direkt proportional zum verwendeten Marketingbudget zu sehen.<\/p>\n<p>Aber es ist eben nicht so. Und deshalb war ich letztes Wochenende auf der FeenCon.<\/p>\n<p>Sch\u00f6n war&#8217;s.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Phantastik Szene werden viele B\u00fccher auf Conventions oder Festivals vertrieben. 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Das ist nicht immer einfach, denn nat\u00fcrlich gibt es dann &#8222;auf einem Haufen&#8220; mehr B\u00fccher als der geneigte Leser oder die geneigte Leserin auch nur schleppen kann. Ich selbst habe alles schon gemacht. B\u00fccher von mir sind bei gro\u00dfen Verlagen erschienen (Heyne, Droemer Knaur) , bei kleinen (Feder und Schwert, Edition Roter Drache, Verlag Torsten Low etc.), und seit die gro\u00dfen Verlage lieber j\u00fcngere Autorinnen haben, stehe auch ich mit einem B\u00fcchertisch auf Cons und verkaufe direkt an die Fantasy-Fans, die meine Werke m\u00f6gen oder sich einfach mal f\u00fcr etwas Neues interessieren. Letztes Wochenende war ich auf der\/dem FeenCon. (Das grammatische Geschlecht von Con variiert je nachdem, ob man Con von die Convention oder von der Konvent ableitet. Manche Leute k\u00f6nnen sich dar\u00fcber trefflich und nutzlos streiten, und ich freue mich f\u00fcr diese Menschen, dass sie keine anderen Sorgen haben.) Die FeenCon findet in Bonn Beuel statt, fr\u00fcher in Bonn Bad Godesberg. Ich bin da schon seit Jahren. Fr\u00fcher habe ich nur Lesungen gehalten und meine neuen B\u00fccher vorgestellt. Heute habe ich auch einen B\u00fcchertisch, um besagte Druckwerke auch an die interessierte Leserschaft zu bekommen. Die FeenCon ist erfahrungsgem\u00e4\u00df immer sch\u00f6n. Bunte Menschen laufen fr\u00f6hlich (manchmal auch schwei\u00dfgetr\u00e4nkt, je nach Wetter)\u00a0 in wunderbaren Kost\u00fcmen herum und sacken B\u00fccher ein. Das Buch stirbt aus, hei\u00dft es. Die Leser werden immer weniger, hei\u00dft es. Das stimmt nat\u00fcrlich, leider, aber hier gibt es sie noch, die Begeisterungsf\u00e4higen, die Viel-Lesenden, die Buch-Sammelnden. Sie alle jammern ein bisschen dar\u00fcber, dass sie keinen Platz mehr f\u00fcr B\u00fccher haben, dass ihr SUB (Stapel ungelesener B\u00fccher) immer weiter steigt und dass diese dicken B\u00fccher &#8211; und die meisten Phantastik-Romane sind stumpfe Gegenst\u00e4nde, mit denen man auch Feinde erschlagen k\u00f6nnten &#8211; sehr schwer zu schleppen sind. Trotzdem kaufen diese wunderbaren Menschen B\u00fccher.\u00a0 Sie kaufen auch Gewandungsteile, bedruckte T-Shirts, Spiele und RPG-Zubeh\u00f6r. Und sie freuen sich und reden mit einem. Ich rede gerne mit dem lesenden Publikum. Nat\u00fcrlich rede ich besonders gerne mit solchen, die meine B\u00fccher kaufen. Aber auch Leute, die einfach nur ein bisschen zum Plauschen an den B\u00fcchertisch kommen, freuen mich. Es sind tolle, phantasiebegabte Menschen, nicht von der Bl\u00e4sse des Durchschnitts angekr\u00e4nkelt, besonders und eigen. Menschen, mit denen ich etwas anfangen kann. Wir geh\u00f6ren alle zur gleichen &#8222;Familie&#8220; derjenigen, die lieber Drachensagen lesen als Bilanzen. Was Bilanzen angeht: Reich wird man nicht. Wenn man sehr sauber kalkulieren w\u00fcrde, m\u00fcsste man es lassen: sowohl das auf Cons Fahren als auch \u00fcberhaupt das Schreiben. Aber wir lieben es, das eine wie das andere. Wenn von mir einmal nicht mehr \u00fcbrigbleibt als ein paar B\u00fccher, an denen sich Leute erfreut haben, ist das doch auch schon etwas. Nat\u00fcrlich w\u00e4ren wir alle, die wir schreiben, gerne Bestsellerautor*innen. Aber vielleicht muss man daf\u00fcr einfach etwas durchschnittlicher sein, dem gro\u00dfen Durchschnitt gefallen und eben auch durchschnittliche Ideen haben, die gro\u00dfe Verlage nicht gleich ins Bockshorn jagen. Okay, b\u00f6se. Ich habe so meine Erfahrungen gemacht, die waren nicht alle gut. 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